Es gibt viele unterschiedliche Arten von Haarausfall, die die unterschiedlichsten Ursachen haben. Es gibt zahlreiche Ursachen für Haarausfall – einige naheliegender als andere – und einige können leichter bekämpft werden als andere. Unten sehen Sie einige der häufigsten Gründe für Haarausfall.

Stress kann eine Störung des Haarwuchszyklus hervorrufen, was zu übermäßigem Haarausfall führen kann. Akuter Stress kann 4 – 16 Wochen nach dem auslösenden Ereignis, z. B. einer Erkrankung oder einem Unfall, zu Haarausfall führen. Der Haarausfall verzögert sich oft für mehrere Wochen aufgrund der natürlichen Dauer des Haarwuchszyklus. Chronischer Stress kann ebenfalls eine Ursache für eine Reihe von Haarwuchsstörungen sein, da er mit einer Überproduktion bestimmter Hormone verbunden ist. Es ist auch nachgewiesen worden, dass Stress eine Reihe von Haarproblemen auslösen kann, darunter genetischer Haarausfall , übermäßiger Haarverlust (telogenes Effluvium), kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata) und Trichotillomanie, eine Zwangsstörung, bei der Betroffene sich die Haare ausreißen.

Hormonelle Unregelmäßigkeiten, Geburt und Wechseljahre haben einen erheblichen Einfluss auf den Haarwuchs und sind häufige Ursachen für Haarausfall. Hormonelle Veränderungen können zu einer Störung des Haarwuchszyklus und zum Haarausfall während der Wechseljahre und nach der Geburt führen. 40 % – 50 % der neuen Mütter bekommen aufgrund hormoneller Veränderungen nach der Geburt Haarausfall, da die während der Schwangerschaft produzierten Hormone die Haare während dieser Zeit am Ausfallen hindern. Nach der Geburt kommt es oft zu einem stärkeren Haarverlust. Hormonelle Unregelmäßigkeiten können nach der Geburt auftreten oder sich als unregelmäßiger Menstruationszyklus, polyzystisches Ovarsyndrom und Wechseljahressymptome manifestieren. Hormonelle Unregelmäßigkeiten können zu genetischem Haarausfall und gesteigertem Haarverlust wie telogenes Effluvium oder postpartales Effluvium führen.

Der Gesundheitszustand und Medikamente haben ebenfalls oft einen Einfluss auf den Haarwuchs. Bestimmte Krankheiten werden von Haarausfall als Symptom begleitet, darunter Diabetes und Schilddrüsenprobleme, doch auch andere wie hohes Fieber, Infektionen und einige Autoimmunerkrankungen können telogenes Effluvium, zikatrizierende Alopezie oder narbigen Haarausfall zur Folge haben. Bei Beginn oder Ende der Einnahme eines bestimmten Medikaments kann es ebenfalls zu Haarausfall kommen. Derartige Reaktionen hängen jedoch von der jeweiligen Person ab, Zu den Medikamenten, von denen bekannt ist, dass sie bei einigen Menschen Haarausfall verursachen, gehören Antidepressiva, Schilddrüsenmedikamente, die empfängnisverhütende Pille und Chemotherapie.

Ernährung, Rauchen und tägliche Frisiergewohnheiten haben ebenfalls einen Einfluss auf das Haar. Um gesundes Haarwachstum zu unterstützen, ist es wichtig, eine gesunde Ernährung zu haben, die reich an Protein, Glukose und Vitaminen ist, die für einen gesunden Haarwuchs unerlässlich sind. Diäten und eine schnelle Gewichtsabnahme haben manchmal negative Auswirkungen auf das Haar, da das Haar zu den menschlichen Teilen des Körpers gehört, die zuletzt mit Nährstoffen versorgt werden. Dies kann sich in Form des telogenen Effluviums zeigen. Rauchen kann den Blutkreislauf beeinträchtigen und dies kann wiederum den Haarwuchszyklus beeinflussen. Jede Frisiergewohnheit sowie chemische Überbehandlung können das Haar brüchig und anfällig für Haarbruch machen.

Genetik ist ebenfalls ein Faktor, der berücksichtigt werden sollte, wenn man nach Gründen für den Haarausfall sucht. Von genetisch bedingtem Haarausfall können sowohl Frauen als auch Männer betroffen sein. Er tritt jedoch weitaus häufiger bei Männern auf. Haarausfall vom männlichen Typ/Haarausfall vom weiblichen Typ sind meist mit genetischem Haarausfall verbunden. Bestimmte Arten von Autoimmunerkrankungen wie Alopecia Areata, können zum Teil ebenfalls genetische Ursachen haben.

Ganz gleich, um welche Art von Haarausfall es sich handelt – der Haarwuchszyklus ist fast immer betroffen. Nourkrin® mit Marilex® ist in zahlreichen klinischen Fachzeitschriften vorgestellt worden und wird weltweit als eine Primärtherapie für Haarwuchserkrankungen verwendet, da das Produkt dabei hilft, einen normalen, gesunden Haarwuchszyklus aufrechtzuerhalten und zu unterstützen. Jede Person, die unter unerklärtem Haarausfall leidet, sollte einen Doktor aufsuchen und Tests durchführen lassen, um zugrunde liegende Gesundheitsprobleme aufzudecken.