Es gibt viele Arten des Haarausfalls, und einige davon können leichter behandelt werden als andere. Telogenes Effluvium ist zum Beispiel eine Störung, die durch übermäßigen Haarausfall charakterisiert und gewöhnlich mit Faktoren wie Stress und Ernährung verbunden ist. Wenn der Betroffene weiß, dass einer dieser beiden Faktoren die wahrscheinlichste Ursache für den Haarausfall ist, kann er Schritte unternehmen, um den Zustand selbst zu verbessern, indem er den Stress reduziert oder seine Ernährung umstellt. Derselbe Zustand könnte jedoch auch das Ergebnis hormoneller Unregelmäßigen sein und tritt oft bei Frauen in den Wechseljahren und bei Müttern nach der Geburt auf. Zustände wie Alopecia Areata, Alopecia Totalis und Alopecia Universalis sind anders, weil es sich bei ihnen um Autoimmunerkrankungen handelt, d. h. sie werden durch interne Faktoren im Körper des Betroffenen ausgelöst. Autoimmunerkrankungen können aber auch durch externe Faktoren wie Stress und Ernährung beeinflusst werden.

Was alle Arten von Haarausfall gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass sie von einer Störung des normalen Haarwuchszyklus ausgehen. Das heißt im Wesentlichen, dass sich die Dauer der drei Phasen des Haarwuchszyklus ändert. Die Anagenphase (Wachstumsphase) ist verkürzt. Daher treten die Haare vorzeitig in die Katagenphase (Übergangsphase) ein und die letzte Phase, die Telogenphase (Ruhephase) verlängert sich. Die Haare fallen früher als normal aus und oft gehen weniger Haare wieder in die Wachstumsphase über, was zu einem schwächeren oder ausbleibenden Haarnachwuchs führt.

Haarausfall und schütter werdendes Haar sollten so bald wie möglich adressiert werden, um die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen. Das Ziel jedes Ansatzes sollte die Normalisierung des Haarwuchszyklus sein, um die Wachstumsphase zu verlängern und die Ruhephase wieder auf ihr normales Niveau zu bringen. Die Haarwiederherstellung kommt ins Spiel, wenn der Haarwuchszyklus normalisiert ist, d. h. wenn die in der Ruhephase befindlichen Haare, die bis dahin inaktiv waren, wieder in die Wachstumsphase kommen. Aufgrund der natürlichen Dauer des Haarwuchszyklus dauert es bis zu 6 Monate, bevor eine Verbesserung des Haarwuchses eintritt.

Bestimmte Arten von Haarausfall sind schwieriger zu behandeln als andere, z. B. Haarausfall durch Immunerkrankungen und genetische Faktoren, in welchem Fall es wichtig ist, proaktiv zu sein, um eine Verschlechterung des Zustands zu verhindern. Die Haarwiederherstellung wird immer schwieriger, da mehr und mehr Haarfollikel überhaupt kein Haar mehr produzieren. Deshalb ist der richtig Ansatz so wichtig und es sollte so bald wie möglich mit der Behandlung begonnen werden.

Die Haarwiederherstellung ist eine Frage der Normalisierung des Haarwuchszyklus. Nourkrin® mit Marilex® ist eine Reihe natürlicher, sicherer und arzneimittelfreier Produkte, die reich an einer speziellen Art von Proteoglykanen sind, welche das Haarwachstum beeinflussen. In die Entwicklung von Nourkrin® mit Marilex® sind über 30 Jahre Wissen und Forschung eingeflossen. So sind Produkte entstanden, die dabei helfen, einen normalen Haarwuchszyklus aufrechtzuerhalten und das normale, gesunde Haarwachstum zu unterstützen.

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