Alopecia Areata ist eine Form des Haarausfalls, die durch das plötzliche Auftreten von kahlen Stellen auf der Kopfhaut gekennzeichnet ist. Deshalb ist dieser Zustand auch als kreisrunder Haarausfall bekannt. Diese Form des Haarausfalls tritt am häufigsten bei jüngeren Frauen und Männern auf und etwa die Hälfte der Betroffenen sind unter 20 Jahre alt. Alopecia Areata ist in zwei Unterklassen gegliedert. Alopecia monolocularis beschreibt den kreisrunden Haarausfall mit nur einer kahler Stelle. Bei Alopecia areata multilocularis sind mehrere Stellen am Kopf betroffen. Ist der gesamte Kopf von Haarausfall betroffen, spricht man von Alopecia totalis und wenn das Haar am gesamten Körper ausfällt, nennt man diese Form Alopecia universalis. Alopecia totalis und universalis treten jedoch sehr selten auf. Alle Formen von Alopezie können schwerwiegende Auswirkungen auf des Selbstbewusstsein und die Selbstwahrnehmung des Betroffenen haben.

Es ist nach wie vor unklar, warum manche Menschen diese Erkrankung entwickeln, doch sowohl Umweltfaktoren als auch psychologischer Stress sind bekannte Ursachen für Alopecia Areata. Der Zustand steht oft mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung, darunter Diabetes und Hyper- oder Hypothyreose und einige scheinen eine genetische Veranlagung dafür zu haben.

Kahle Stellen sind anfangs meist klein und rund. Das Haar fällt relativ schnell aus und der kahle Fleck wird größer, da die Haare, die den Fleck umgeben, empfindlich sind. Als Ursache für Alopecia Areata wird eine Autoimmunerkrankung angenommen, bei der das Immunsystems des Körpers die Haarfollikel angreift, wodurch das Haar ausfällt und aufhört zu wachsen. Die kahlen Stellen sehen wie normale, glatte Haut aus, doch können in einigen Fällen empfindlich und schmerzhaft sein.

Es ist wichtig, zu versuchen, den Zustand unter Kontrolle zu behalten, damit er sich nicht verschlechtert. Einige Behandlungen sind selbst bei beschränkter Anwendung mit schweren Nebenwirkungen verbunden und topische Behandlungen dringen nicht tief genug in die Haut ein, um effektiv zu wirken. Obwohl Alopecia Areata keine physisch schädlichen Auswirkungen auf den Betroffenen hat, können die psychologischen Folgen das tägliche Leben des Betroffenen beeinträchtigen. Die Erkrankung kann den Stress und die Depression der Betroffenen noch weiter verschlimmern, was ein weiterer Grund dafür ist, die Erkrankung zu behandeln, um sein Selbstwertgefühl zu stärken.

Unabhängig von der Ursache ist Alopecia Areata ein Zeichen dafür, dass der normale Haarwuchszyklus gestört ist, d. h. dass die Anagenphase (Wachstumsphase) verkürzt und die Telogenphase (Ruhephase) verlängert ist. In den meisten Fällen von Alopecia Areata wächst das Haar schließlich wieder nach, doch ohne Behandlung kann es mehrere Jahre dauern, bis das Wachstum wieder zur Normalität zurückkehrt.

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